Wann muss mein Tier zur Behandlung?

IMG_0257Die Anwendungsbereiche physiotherapeutischer Behandlungen sind vielfältig. Hauptindikationen sind im besonderen Maße Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparates.

Folgende Diagnosen sind – begleitend zur schulärztlichen Behandlung – typisch:

  • Hüftgelenksdysplasie, Ellbogendysplasie, Osteochondrosis dissecans
  • Degenerative Erkrankungen: Arthrosen, Spondylosen, Kissing Spines
  • Erkrankungen des Muskelsystems wie Hartspann oder Rupturen
  • Neurologische Störungen: Lähmungen, Cauda-Equina-Syndrom, Bandscheibenvorfall, Wobbler-Syndrom
  • Bänder- und Sehnenverletzungen
  • Wundheilungsstörungen, Narbenprobleme
  • Lahmheiten unklarer Genese
  • Geriatrische Erkrankungen
  • Starke sportliche Belastungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Jegliche Art von Schmerzen

Darüber hinaus ist aber auch jegliche Verhaltensänderung eines vermeintlich gesunden Tieres auffällig und Grund genug für eine Behandlung.

  • Überempfindlichkeit bei Berührung
  • Verhaltensänderung beim Hund wie: verändertes Sitzen, springt nicht mehr ins Auto, Rute wird nur noch zu einer Seite gehalten
  • Sog. „Rittigkeitsprobleme“ beim Pferd, die in den meisten Fällen durch Schmerzen verursacht werden
  • Zähneknirschen, Luftschnappen beim Pferd
  • Probleme mit anderen Organsystemen

Wenn Ihr Tier solche oder ähnliche Auffälligkeiten zeigt, ist es Zeit Ihr Tier einem Physiotherapeuten vorzustellen.

Veröffentlicht von Osteopathiepraxis Karin Wonik

Akupunktur, Physiotherapie, Bioresonanz für Tiere